E-Lademöglichkeiten in einer Tiefgarage

E-Mobilitäts FAQs

Was Sie schon immer über E-Mobilität wissen wollten!

Hier haben wir für Sie sämtliche Fragen rund um das Thema E-Mobilität gesammelt:

Eine seriöse Angabe lässt sich nur unter Berücksichtigung der Art der Stromversorgung abgeben, die zur Ladung der Akkus genutzt wird. Wird der größte Teil der gewonnenen Energie in konventionellen thermischen oder Atomkraftwerken produziert, liegt der aufsummierte Wirkungsgrad bei gerade einmal 25 - 40 % und der CO2 Ausstoß bei 50-80 g/100km. Bei regenerativen Energiequellen, wie etwa der Biomasse, Photovoltaik, der Wind- oder Wasserkraft klettert der Gesamtwirkungsgrad auf über 60 %. Bei StromMOBIL wird ausschließlich Naturstrom aus erneuerbaren Energiequellen verwendet.

Das hängt im Wesentlichen vom jeweiligen E-Fahrzeug ab. Eine große Rolle spielen zudem der Fahrstil und die Außentemperatur. Als Richtwert: gute Mittelklasse-PKW haben derzeit eine realistische Reichweite von 200 Kilometern. Durch immer leistungsfähigere Akkumulatoren kann ein Elektroauto heute jedoch schon Reichweiten von bis zu 500 Kilometer erreichen. Bei den einspurigen E-Fahrzeugen erreichen E-Bikes und E-Scooter rund 50 Kilometer.

Inzwischen bieten beinahe alle namhaften Hersteller Elektroautos an. Nähere Informationen zu den aktuellen Elektroautos inklusive Details finden Sie z.B. hier.

Elektromotoren bestehen aus einem Permanent-Magneten, in dessen Magnetfeld ein mehrpoliger Anker aus Eisen drehbar gelagert ist. Der Anker aus Eisen trägt dabei mehrere Wicklungen aus Kupferdraht. Drei- oder fünfpolige Anker sind üblich. Fließt nun in einer der Drahtwicklungen des Ankers Strom, erfährt der Anker im Magnetfeld eine Ablenkung und wird somit in Drehung versetzt. Um diese Drehung beizubehalten, führen Schleifkontakte den Strom den Ankerwicklungen in ständigem Wechsel zu. Damit ist der Elektromotor das Gegenstück zum Generator.

Im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren stellen Elektromotoren über einen großen Drehzahlbereich ein gleichmäßiges Drehmoment stufenlos zur Verfügung – ein Getriebe oder eine Kupplung sind dabei nicht erforderlich.

Vor allem als platz- und gewichtssparende Radnabenmotoren gelten E-Motoren als ausgereift. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Elektromotor sogar einige Jahrzehnte früher erfunden wurde als der Verbrennungsmotor. Bereits 1834 entwickelte Hermann Jacobi den ersten praxistauglichen, 220 Watt starken Elektromotor, 1837 erhielt der US-Amerikaner Thomas Davenport das weltweit erste Patent.

Der erste Verbrennungsmotor wurde hingegen erst 1875 von Nicolaus August Otto gebaut (daher Ottomotor). Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts lagen Elektro- und Verbrennungsmotoren etwa gleichauf. Um 1900 waren in den USA 40 Prozent der Automobile Dampfwagen, 38 Prozent Elektrowagen und lediglich 22 Prozent Benzinwagen. Erst danach wurden die Fahrzeuge mit Elektromotor von solchen mit Verbrennungsmotor schrittweise verdrängt. Elektroautos, die auf die schweren Akkus mit langen Ladezeiten angewiesen waren, konnten mit der Reichweite von Autos mit Kraftstoffmotoren nicht mithalten.

E-Motoren zeichnen sich nicht nur durch eine sehr hohe Effizienz über einen großen Leistungsbereich aus, sondern auch durch ein günstiges Verhältnis von Leistung zu Gewicht. Im direkten Vergleich sind die Wirkungsgrade von E-Motoren (zwischen 60 und 95 %) deutlich höher als die von Benzinern (etwa 20 % ) und selbst modernsten Dieselaggregaten mit Direkteinspritzung (bis zu 45 %). Besonders gravierend ist der Unterschied bei Teilbelastung: Da Autos im Stadtverkehr fast ausschließlich unter Teillast fahren, spielen E-Motoren hier ihre Vorzüge besonders aus. In vielen Eigenschaften ist der Elektromotor einem Verbrennungsmotor sogar überlegen. Dazu zählen der einfachere Aufbau des Antriebsstrangs, das geringere Gewicht und die geringere Geräuschentwicklung.

Im Normalfall wird die Leistung in Watt (W) oder Kilowatt (kW) angegeben, der einzigen offiziell anerkannten metrischen Einheit für Motorenleistung. 1 Kilowatt entspricht 1,35962 Pferdestärken (PS). Obwohl sich die PS noch immer im allgemeinen Sprachgebrauch hält, sind sie seit 30 Jahren keine gesetzliche Einheit mehr. Seit 1. Jänner 2010 sind PS in der gesamten EU nicht mehr zulässig.

Eine generelle Antwort darauf zu geben ist nicht einfach, da die Ladezeiten von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängen (unterschiedliche Fahrzeugtypen, Batterieladezustand, Ladestromstärke, Batteriekapazität, Leistung, die zum Laden zur Verfügung steht, etc.).

E-Bikes, E-Scooter oder E-Motorräder sind wegen der geringeren Batteriekapazität bei einer Ladung Zuhause in 3 – 6 h aufgeladen.

Mittelklassige E-Autos benötigen bei einer geringeren Ladeleistung (z.B. 3,7 kW) eine Ladezeit von ca. 5 – 10 h und bei einer höheren Ladeleistung (z.B. ab 11 kW) ca. 1,5 – 3,5 h.

Bei einer Schnellladung (z.B. 50 kW mit Gleichstrom) kann ein E-Auto bereits in 0,5 h komplett aufgeladen sein.

Die LINZ AG errichtet an zentralen Standorten im Linzer Stadtgebiet E-Ladestationen, an denen E-Fahrzeuge mit erneuerbarem Naturstrom aufgeladen werden können. Dabei unterscheidet man zwischen Standsäulen für den oberirdischen Bereich (Abb.) und Wandmodellen für die Tiefgaragen.

Zudem gibt es für E-Autofahrer die Möglichkeit, bequem zuhause zu laden. Hierfür bietet die LINZ AG die WallBOX (Ihre E-Ladestation für Zuhause) an.

Jedes Elektrofahrzeug (Fahrrad, Segway, Scooter, Motorrad, E-Auto) kann an den öffentlichen E-Ladestationen der LINZ AG aufgeladen werden, sofern das Fahrzeug den richtigen Steckertyp besitzt. Für die Ladestationen, an denen Autos laden können, muss eine Authentifizierung mit einer Ladekarte (z.B. LINZ AG-Ladekarte) erfolgen.

Es befinden sich bereits über 100 öffentliche StromMOBIL E-Ladestationen in Betrieb. Das Netz der E-Ladestationen der LINZ AG wird laufend erweitert.

Eine aktuelle Übersicht der einzelnen Standorte, mit Hinweis welche E-Fahrzeugtypen aufgeladen werden können, finden Sie auch unter StromMOBIL E-Ladestationen.

Alle Ladestationen sind über die LINZ AG-Lade-App (bzw. der StromMOBIL App) einfach zu finden. Zudem finden Sie alle Ladestationen unter LINZ AG E-Ladestationen.

Alle Ladestationen sind inklusive Angabe des jeweils vor Ort vorhandenen Steckertyps in der LINZ AG-Lade-App angegeben. Zudem können Sie diese Information im Internet finden unter LINZ AG E-Ladestationen .

Er ist direkt bei der Steckdose angebracht. Er ist quadratisch und besteht aus weißen und schwarzen Pixeln.

Unsere Ladestellen können Sie täglich rund um die Uhr benutzen.

An allen Ladestationen, an denen Autos laden können, ist die Ladung kostenpflichtig. Details zu den Tarifen findet sich unter Unterwegs laden .

Ladestationen für E-Bikes und E-Motorräder bleiben weiterhin kostenlos.

Zum Laden an öffentlichen Ladestationen benötigen Sie ein passendes Ladekabel. Dies wird normalerweise standardmäßig bei Ihrem E-Auto mitgeliefert. Derzeit gibt es am Markt mehrere Steckertypen. Je nach Fahrzeug bzw. Ladestation sind entweder Typ1-, Typ2-, Combo-, CHAdeMO-, oder Schuko- (Haushalts-) Stecker im Einsatz. Der Stecker-Standard für das Laden mit Wechselstrom ist in der EU der Typ 2-Stecker, weshalb man diesen Steckertyp auch bei den meisten E-Ladestationen antrifft.

Wenn Sie unterwegs an einer Ladesäule von LINZ STROM tanken möchten, haben Sie drei Möglichkeiten:

Mit der LINZ AG-Ladekarte:

  • Einfach und bequem mit der Karte laden: zu Ihrem gewählten Tarif und mit monatlicher komfortabler Abrechnung.

Einfach über die LINZ AG-Lade-App laden:

  • mit Ihrem gewählten Tarif und monatlicher bequemer Abrechnung

Direktbezahlen mit Kreditkarte oder SEPA:

  • Ohne Vertrag direkt an der Ladesäule mit Ihrem Smartphone und Ihren Kreditkarten-Daten bezahlen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website unter Unterwegs Laden .

Rein technisch ist es möglich, das E-Fahrzeug mit dem mitgelieferte Notfall-Netzteil an jeder normalen (Schuko-)Steckdose aufzuladen. Allerdings empfehlen wir dies nicht, da nicht jede Steckdose für das Laden von E-Autos geeignet ist.

Beim Laden von E-Autos fließen große Ströme über einen langen Zeitraum durch die Drähte und Steckdosen. Dafür ist nicht jedes Material geeignet. Die typischen Steckdosen Zuhause sind ständig unter Strom und deshalb nicht für einen längeren Betrieb mit hoher Leistung (wie es beim Laden eines E-Autos der Fall ist) geeignet. Wir empfehlen daher eine WallBOX für das Laden des E-Autos zu Hause.

Ja. Der Bund und das Land Oberösterreich fördern die Elektromobilität. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Förderungen .

Wir senden Ihnen gerne per Mail einen Folder zur Information über die Produkte, Möglichkeiten, Förderungen und Kosten zu. Des Weiteren erhalten Sie einen Kaufvertrag, den Sie bitte ausfüllen und an uns zurücksenden. Bei Bedarf beraten wir Sie gerne.

Wir senden Ihnen gerne per Mail einen Folder zur Information über die Produkte, Möglichkeiten, Förderungen und Kosten zu. Des Weiteren erhalten Sie einen Kaufvertrag, den Sie bitte ausfüllen und an uns zurücksenden. Bei Bedarf beraten wir Sie gerne - bitte wenden Sie sich an Ihren Kundenberater!

Bitte halten Sie sich an die Hinweise an der Ladesäule. Stecken Sie zuerst das Ladekabel vom Fahrzeug (ggf. muss die Zentralverriegelung geöffnet werden) und danach vom Ladepunkt ab.

Bitte halten Sie sich an die Hinweise an der Ladesäule. Stoppen Sie den Ladevorgang, indem Sie Ihr Fahrzeug aufsperren. Sollte es noch immer nicht funktionieren machen Sie noch mehrere Start-Stopp-Versuche.

Sollte das Problem weiterhin bestehen, kontaktieren Sie bitte unsere Hotline unter Tel.: 0732/3400-8088.

Nein. Das Ladekabel ist bis zum Öffnen (Freigabe) Ihres Fahrzeuges verriegelt.

Das hängt von der Kapazität Ihrer Batterie, dem Ladezustand Ihrer Batterie und von der Ladeleistung der E-Ladestation bzw. der Lademöglichkeit Ihres Fahrzeuges ab.

Bitte halten Sie sich an die Hinweise an der Ladesäule:

  • Ladekabel am Fahrzeug anstecken.
  • Ladekabel an einem freien Ladepunkt anstecken.
  • Schalten Sie die den Ladepunkt frei indem Sie:
    • LINZ AG-Ladekarte oder andere RFID Karte zum Lesebereich halten oder
    • - QR Code scannen und per LINZ AG-Lade-App registrieren oder
    • - QR Code scannen und per Kreditkarte direkt bezahlen.
  • Die Ladedose wird aktiviert und der Ladevorgang startet.
  • Nach Beendigung des Ladevorgangs das Ladekabel zuerst am Fahrzeug abstecken.
  • Bei Störung Vorgang wiederholen oder Anlagenbetreiber kontaktieren.

Unsere Hotline steht Ihnen unter folgender Nummer zur Verfügung Tel. 0732/3400-8088-

Für die Elektroautos wird fast ausschließlich Typ 2 (Wechselstrom) angeboten. Eine Ausnahme bilden hier die Schnelllader (Gleichstromlader DC), hier bieten wir CHAdeMO und CCS Steckertypen an.

Alle Ladestationen sind inklusive Angabe des jeweils vor Ort vorhandenen Steckertyps in der LINZ AG-Lade-App angegeben.

Er ist direkt bei der Steckdose angebracht. Er ist viereckig, schwarz-weiß und besteht aus weißen und schwarzen Pixeln.

Beim Laden von E-Autos fließen große Ströme über einen langen Zeitraum durch die Drähte und Steckdosen. Dafür ist nicht jedes Material geeignet. Die typischen Steckdosen Zuhause sind ständig unter Strom und deshalb nicht für einen längeren Betrieb mit hoher Leistung (wie es beim Laden eines E-Autos der Fall ist) geeignet.

Wir empfehlen daher eine WallBOX für das Laden des E-Autos zu Hause.

Bei WallBOXEN der neuen Generation wird die geladene Strommenge beim Absteckvorgang angezeigt.

Das hängt nicht nur von den gefahrenen Kilometern, sondern von mehreren Faktoren ab (Verbrauch Ihres Fahrzeuges, Strom-Tarif Zuhause, Förderungen, …).

Die WallBOX ist jedoch ein wesentlicher Beitrag zum sicheren, flexiblen und bequemen Laden Zuhause.

Das Laden eines mehrspurigen E-Fahrzeugs ist eine Dienstleistung sehr ähnlich dem Betanken eines Verbrennungsfahrzeuges. Folglich ist es aus marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten die logische Konsequenz für diese Dienstleistung einen Gegenwert zu erhalten.

Durch die gestiegene Anzahl an E-Fahrzeugen ist nun auch ein Abrechnungssystem wirtschaftlich zu betreiben. Die LINZ AG will die E-Mobilität ermöglichen und unterstützen, weil es die sauberste Form der motorisierten individuellen Fortbewegung ist. Wir investieren deshalb dieses durch die Ladevorgänge eingenommene Geld für den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Ja. Das Laden wird nach Zeit und möglicher max. Leistung an der Ladedose abgerechnet. Relevant ist die Steckzeit des E-Fahrzeugs an der Ladedose.

Nein. Der Kauf einer WallBOX bindet grundsätzlich niemanden an einen Vertrag. Lediglich bei der Inanspruchnahme von etwaigen Förderungen (Hier wird ein ÖKO-Stromvertrag verlangt) kann es zu Vertragsbindungen kommen.

An den öffentlichen Ladestellen rechnen wir nach Zeit ab, daher ist kein Kilowattstundenpreis ausgewiesen. Daher ist entscheidend, welche Leistung die Ladesäule abgeben kann bzw. welche Leistung das E-Auto verarbeiten kann.

Das Zahlen mit der Kreditkarte ist an unseren LINZ AG E-Ladestationen genauso sicher wie bei jedem anderen Zahlungsvorgang mit der Kreditkarte.

Die Zahlungsabwicklung wird über die Firma Wirecard durchgeführt. In keinem Fall erfolgt die Weitergabe Ihrer Kreditkartendaten an unbeteiligte Dritte.

Das Preis- bzw. Tarifblatt finden Sie hier auf unserer Website.

Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass nach dem Vollladen die Ladestelle als Dauerparkplatz genützt werden könnte und weitere Kunden keinen freien Ladeplatz finden können.

Für die Abrechnung sind die Ladezeit und die zur Verfügung gestellte Maximalleistung an der Ladeinfrastruktur entscheidend.

Für Minderleistungen gibt es viele Gründe (z.B. Ladeleistung des Fahrzeugs, Ladezustand des Fahrzeuges, Außentemperatur,….), die in unserem Tarifmodell nicht berücksichtigt werden können.

Die Ladekarte gib es ganz einfach online hier bestellen.

Ja. Die LINZ AG ist Mitglied im BEÖ.
Daher funktionieren viele Ladekarten von anderen österreichischen Unternehmen (z.B. Landesenergieversorger und große Stadtwerke, sofern sie auch im BEÖ sind) auch bei den LINZ AG E-Ladestationen.
Eine aktuelle Übersicht der BEÖ-Mitglieder finden Sie auf der Website des BEÖ.

Des Weiteren wird an internationalen Kooperationen gearbeitet, sodass man auch mit Ladekarten dieser Anbieter an LINZ AG E-Ladestationen laden kann.

Ja. Die LINZ AG ist Mitglied im BEÖ.
Daher funktioniert die LINZ AG-Ladekarte auch bei den E-Ladestationen von anderen Unternehmen (z.B. Landesenergieversorger und große Stadtwerke, sofern sie auch im BEÖ sind) in ganz Österreich.
So bezahlen Sie österreichweit immer den LINZ AG-Tarif - egal wo Sie laden - ohne Zuschlag einer Roaminggebühr.

Eine aktuelle Übersicht der BEÖ-Mitglieder finden Sie auf der Website des BEÖ.

Des Weiteren wird an internationalen Kooperationen gearbeitet, sodass man mit der LINZ AG Ladekarte europaweit laden kann.

Um den Ladevorgang zu starten muss die LINZ AG-Ladekarte an den (RFID-)Kartenleser an der Vorderseite der LINZ AG E-Ladestation gehalten werden. Der Kartenleser ist mittels Symbol (Kreis umgeben von Wellen) gekennzeichnet.

Die LINZ AG-Ladekarte bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Sie laden zu einem günstigeren Tarif als ohne LINZ AG-Ladekarte.
  • Dieser Tarif gilt österreichweit an allen E-Ladestationen der Landesenergieversorger und der großen Stadtwerke - ohne Zuschlag einer Roaming-Gebühr.
  • Die Ladekarte ist praktisch, einfach und schnell handhabbar.

Für die LINZ AG-Ladekarte wird im Zuge der Ausstellung eine einmalige Bearbeitungsgebühr von EUR 20,00 fällig. Des weiteren gilt ein Mindestumsatz von EUR 6,00/Monat.

Die LINZ STROM GAS WÄRME GmbH kennt die Thematik rund um die Manipulierbarkeit von Ladekarten. Bisher ist uns allerdings kein einziger Manipulationsfall bekannt.
Durch das mögliche Kopieren/Duplizieren einer Ladekarte sind weder die Ladestellen selbst, noch die IT-Systeme der LINZ AG angreifbar. Es können lediglich einzelne zusätzliche Ladevorgänge entstehen. Diese sind aufgrund der nachvollziehbaren Ladelogik von unseren Experten sehr schnell zu erkennen und auch zu korrigieren.

Falls aufgrund der Lade-Systematik (durch ein Duplikat) ein Schaden entsteht, dann auf Seiten des Anbieters, also der LINZ STROM GAS WÄRME GmbH. Die bedeutet, dass die LINZ STROM GAS WÄRME GmbH den Schaden, der durch einen zusätzlichen Ladevorgang entsteht, ggf. tragen würde. Für Sie als Kunde besteht daher kein direktes Schadenspotenzial.

Die LINZ STROM GAS WÄRME GmbH verwendet die derzeit weltweit am Markt verfügbaren Standards. Die Systemanbieter arbeiten laufend an Updates ihrer Systeme. Wir werden weiterentwickelte Standards, sobald diese verfügbar sind, umgehend einsetzen. Damit ist eine laufende Verbesserung unserer Ladesysteme garantiert

Der Standort Ihrer WallBOX beeinflusst wesentliche Faktoren wie zum Beispiel die Kosten oder die Notwendigkeit einer Genehmigung oder eines Lademanagements. Primär ist zwischen folgenden Standorten zu unterscheiden:

  1. Einzelgarage bei Haus oder Carport
  2. Garagenanlage im Mietbereich oder bei Eigentumsanlagen (Gemeinschaftslösungen)

Grundsätzlich muss zwischen stationären WallBOXen und mobilen Ladestationen unterschieden werden.

Für die Anwendung zu Hause ist in jedem Fall eine stationäre WallBOX vorzuziehen. Aus Sicherheits- und Netzgründen ist von mobilen Ladestationen abzuraten, da weder auf Netzgegebenheiten noch auch auf die Vorinstallation Rücksicht genommen wird. Dies ist bei einzelnen Ladevorgängen kein Problem, jedoch als Dauerlösung nicht empfehlenswert.

Natürlich gibt es von den jeweiligen Anwendungsfällen noch weitere Anbieter von WallBOXprodukten mit diversen Funktionsangeboten.

Die WallBOX befindet sich in einer Einzelgarage beim Haus oder beim Carport? Eine WallBOX muss jährlich vom Elektriker überprüft werden. Somit müssen Sie hier diese Kosten einplanen.

In einer Gemeinschaftsgarage (z. B. bei Garagenanlagen im Mietbereich oder bei Eigentumsanlagen) ist zur Vermeidung von hohen Netzanschlusskosten und gegebenfalls weitreichenden Netzausbauten ein Lastmanagement notwendig. Hierzu ist eine Anbindung an ein Ladestellenmanagementsystem durch zum Beispiel die LINZ AG erforderlich, um die Netzleistung intelligent an die Verbraucher (Ladestellen) aufzuteilen. Dadurch können Ladezeiten vom System verschoben werden, um Lastspitzen zu vermeiden. Es fallen daher Kosten für diese Dienstleistung an.

Befindet sich die WallBOX in einer Einzelgarage oder beim Carport im Privatbereich, kommt der Haushaltsstrom zur Anwendung. Auf Grund von diversen Förderbedingungen ist es meist notwendig (auch den Haushaltsstrom) auf Ökostrom umzustellen.

Bei Gemeinschaftslösungen wie z. B. Garagenanlagen im Mietbereich oder bei Eigentumsanlagen muss ein eigener Netzanschluss hergestellt werden (analog einer Gemeinschaftsanlage wie beispielsweise Lift, Stiegenhaus Beleuchtung etc.). Hier ist ein eigener Stromvertrag (ebenfalls Ökostrom) notwendig.

Der kWh-Preis richtet sich nach dem Standort der WallBOX: Befindet sich diese in einer Einzelgarage beim Haus oder beim Carport, ist der kWh-Preis mit jenem für Ihren Haushaltsstrom ident.

Bei der wesentlich aufwändigeren Gemeinschaftslösung (Garagenanlage im Mietbereich oder Eigentumsanlagen) unterscheidet sich der kWh-Preis von jenem, den Sie für Haushaltsstrom bezahlen, da hier noch weitere Dienstleistungen anfallen.

Eine derartige Ladesteuerung ist in der WallBOX nicht integriert. Falls das Fahrzeug oder das Ladekabel eine solche Steuerung besitzen, ist dies möglich.

Ja, zumindest alle neuen Fahrzeugmodelle. Ältere Modelle können noch veraltete Ladestecker aufweisen. Bitte achten Sie beim Gebrauchtwagenkauf auf den vorhandenen Ladestecker.

Zwischen dem Auto und der WallBOX wird kommuniziert, um zulässige Ladeleistung und Lademodis auszutauschen. Das unterscheidet im Wesentlichen eine WallBOX von einer normalen Steckdose.

3,6 kW, 7,4 kW, 11 kW oder doch 22 kW? Für die WallBOX zuhause ist nach Möglichkeit eine Ausführung auf 11 kW vorzusehen (Mindestquerschnitte, 3-phasig), da dies einer optimale Kosten-Nutzen-Rechnung standhält und für alle Fahrzeugmodelle gut geeignet ist. Die WallBOX kommuniziert mit dem Auto, somit wird der optimale Lademodus eingestellt.

Die WallBOX gibt es für unterschiedliche Anwendungen und Fahrzeuge. Sinnvoll ist eine WallBOX 3-phasig mit 11 kW Ladeleistung.

Es empfiehlt sich, die WallBOX dreiphasig zu installieren. Die Box hat eine längere Lebensdauer als ein Auto. Bei einem Autowechsel wird damit die beste Lademöglichkeit sichergestellt.

Wenn Sie die WallBOX in einer Einzelgarage beim Haus oder beim Carport errichten möchten, sind keine Genehmigungen notwendig. Hier reicht die Meldung an den Netzbetreiber.

Bei Gemeinschaftslösungen ist jedenfalls eine Abstimmung mit bzw. eine Zustimmung von der Genossenschaft und/oder der Eigentümergemeinschaft notwendig. Darüber hinaus sind im Baubescheid die Auflagen zu prüfen. Gegebenenfalls ist eine Bescheidänderung zu beantragen. Es ist mit den betroffenen zu prüfen, ob eine Einzellösung oder Systemlösungen für die Wohnanlage sinnvoll sind Hierbei unterstützt sie die LINZ AG gerne.

Hinweis: Bei der Feuerwehr gibt es keine spezifischen Unterscheidungen zwischen fossilen oder elektrisch angetrieben Fahrzeugen. Somit ist hier keine gesonderte Rücksprache erforderlich.

Bei der Installation einer WallBOX muss eine Meldung an den Netzbetreiber durch durch einen konzessionierten Elekrtriker erfolgen.

Bis 11 kW Ladeleistung ist die Ladestation nicht genehmigungspflichtig, sondern nur meldepflichtig. Darüber hinaus ist eine Genehmigung bzw. eine Netzanfrage über die freie Leistung zu tätigen.

Eine Schukosteckdose ist nicht dauerhaft für das Laden von Autos ausgelegt und daher nur für eine Notladung gedacht! Die Steckermaterialien und meist auch die Zuleitung sind diesen Belastungen dauerhaft nicht gewachsen und das kann zu thermischern Überlastung führen.

Sie möchten die WallBOX in einer Einzelgarage beim Haus oder beim Carport installieren: Für eine Ladestelle mit 11 kW ist kein Lademanagement notwendig

Bei Gemeinschaftslösungen ist zur Vermeidung von hohen Netzanschlusskosten und gegebenfalls weitreichenden Netzausbauten ein Lastmanagement notwendig. Hierzu ist eine Anbindung an ein Ladestellenmanagementsystem erforderlich, um zum einen die Netzleistung intelligent an die Verbraucher (Ladestellen) aufzuteilen. Zum anderen können dadurch Ladezeiten verschoben werden, um Lastspitzen zu vermeiden.

Ja! Jede WallBOX muss an einem eigenen FI-Schutzschalter angeschlossen werden.

Im Privatbereich ist eine WallBOX mit fest verbundenem Ladekabel zu empfehlen, ausgenommen der Standort der Ladestation ist möglichem Vandalismus ausgesetzt.

E-Mobilität wird von Bund, Land OÖ und der Stadt gefördert! Sie können beispielsweise eine Förderung für eine WallBOX, eine intelligente OCPP-fähige Ladestation und für ein intelligentes Ladekabel beantragen. Informieren Sie sich nachstehend über die aktuellen Förderbeträge.

Förderungen für E-Mobilität

Seit 1. Jänner 2021 ist bei der Bundesförderung kein Autokauf mehr für die Förderung erforderlich.

Bei einer Einzelgarage beim Haus oder beim Carport:

  • Nachweis über den Einsatz von Strom aus 100 % erneuerbaren Energieträgern: Die Strombezugsquelle ist auf Ihrer Rechnung angeführt
  • Bestätigung des ausführenden Elektroinstallateurs

Bei einer Gemeinschaftslösung (Garagenanlage im Mietbereich oder bei Eigentumsanlagen):

  • Nachweis über den Einsatz von Strom aus 100% erneuerbaren Energieträgern: Die Strombezugsquelle ist auf Ihrer Rechnung angeführt
  • Bei Installation einer WallBOX (Ladestation): Rechnung und Bestätigung des ausführenden Elektroinstallateurs sowie einen Nachweis darüber, dass es sich um eine Gemeinschaftsanlage und/oder ein Mehrparteienhaus handelt.

Die WallBOX muss von einem konzessionierten Elektriker installiert werden. Die Installation umfasst:

  • eine Sicherheitsüberprüfung
  • richtige Querschnitte der Kabel
  • Absicherung
  • Meldung an den Netzbetreiber

Die Ladekarte ist wie ein Schlüssel zu sehen. Befindet sich die WallBOX in einer Einzelgarage, ist sie ohnehin vor Missbrauch (Nutzung durch Fremde) geschützt. Befindet sich die Lademöglichkeit in einer Gemeinschaftsgarage oder bei einem Carport, ist eine Ladekarte sinnvoll.

Bei WallBOXen in Einzelgaragen beim Haus oder beim Carport kann die Installation normalerweise innerhalb von zwei bis drei Wochen durchgeführt werden.

Bei Gemeinschaftslösungen kann es auf Grund der Komplexität und der Notwendigkeiten von Abstimmungen mit Eigentümern oder der Genossenschaft und möglichen Bescheidänderungen zwei bis vier Monate dauern.

Befindet sich die WallBOX in einer Einzelgarage beim Haus oder beim Carport, ist es sinnvoll, die PV-Anlage mit der Ladestelle intelligent zu verknüpfen. Bitte wenden Sie sich hierfür an einen Elektriker.

Bei Garagenanlagen im Mietbereich oder bei Eigentumsanlagen Ist eine Verknüpfung mit einer PV-Anlage derzeit noch nicht sinnvoll durchführbar. Hier fehlen noch die gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Bei einer Einzelgarage beim Haus oder beim Carport benötigen Sie für die Kopplung der PV-Anlage mit der WallBOX jedenfalls eine intelligente WallBOX mit den entsprechenden Schnittstellen bzw. Anschlüssen. Bitte wenden Sie sich an den Elektriker Ihres Vertrauens.

Bei Gemeinschaftslösungen (Garagenanlage im Mietbereich oder bei Eigentumsanlagen) Ist die Kopplung derzeit noch nicht sinnvoll durchführbar. Hier fehlen noch die gesetzlichen Rahmenbedingungen.

LINZ STROM GAS WÄRME Bereich E-Mobilität
Wiener Straße 151
4021 Linz
Tel. 0732/3400-8080
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