Elektro-Smart beim Laden bei einer LINZ AG-Ladesäule

E-Mobilitäts FAQs

Was Sie schon immer über E-Mobilität wissen wollten!

Hier haben wir für Sie sämtliche Fragen rund um das Thema E-Mobilität gesammelt:

Eine seriöse Angabe lässt sich nur unter Berücksichtigung der Art der Stromversorgung abgeben, die zur Ladung der Akkus genutzt wird. Wird der größte Teil der gewonnenen Energie in konventionellen thermischen oder Atomkraftwerken produziert, liegt der aufsummierte Wirkungsgrad bei gerade einmal 25 - 40 % und der CO2 Ausstoß bei 50-80 g/100km. Bei regenerativen Energiequellen, wie etwa der Biomasse, Photovoltaik, der Wind- oder Wasserkraft klettert der Gesamtwirkungsgrad auf über 60 %. Bei StromMOBIL wird ausschließlich Naturstrom aus erneuerbaren Energiequellen verwendet.

Das hängt im Wesentlichen vom jeweiligen E-Fahrzeug ab. Eine große Rolle spielen zudem der Fahrstil und die Außentemperatur. Als Richtwert: gute Mittelklasse-PKW haben derzeit eine realistische Reichweite von 200 Kilometern. Durch immer leistungsfähigere Akkumulatoren kann ein Elektroauto heute jedoch schon Reichweiten von bis zu 500 Kilometer erreichen. Bei den einspurigen E-Fahrzeugen erreichen E-Bikes und E-Scooter rund 50 Kilometer.

Inzwischen bieten beinahe alle namhaften Hersteller Elektroautos an. Nähere Informationen zu den aktuellen Elektroautos inklusive Details finden Sie z.B. hier.

Elektromotoren bestehen aus einem Permanent-Magneten, in dessen Magnetfeld ein mehrpoliger Anker aus Eisen drehbar gelagert ist. Der Anker aus Eisen trägt dabei mehrere Wicklungen aus Kupferdraht. Drei- oder fünfpolige Anker sind üblich. Fließt nun in einer der Drahtwicklungen des Ankers Strom, erfährt der Anker im Magnetfeld eine Ablenkung und wird somit in Drehung versetzt. Um diese Drehung beizubehalten, führen Schleifkontakte den Strom den Ankerwicklungen in ständigem Wechsel zu. Damit ist der Elektromotor das Gegenstück zum Generator.

Im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren stellen Elektromotoren über einen großen Drehzahlbereich ein gleichmäßiges Drehmoment stufenlos zur Verfügung – ein Getriebe oder eine Kupplung sind dabei nicht erforderlich.

Vor allem als platz- und gewichtssparende Radnabenmotoren gelten E-Motoren als ausgereift. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Elektromotor sogar einige Jahrzehnte früher erfunden wurde als der Verbrennungsmotor. Bereits 1834 entwickelte Hermann Jacobi den ersten praxistauglichen, 220 Watt starken Elektromotor, 1837 erhielt der US-Amerikaner Thomas Davenport das weltweit erste Patent.

Der erste Verbrennungsmotor wurde hingegen erst 1875 von Nicolaus August Otto gebaut (daher Ottomotor). Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts lagen Elektro- und Verbrennungsmotoren etwa gleichauf. Um 1900 waren in den USA 40 Prozent der Automobile Dampfwagen, 38 Prozent Elektrowagen und lediglich 22 Prozent Benzinwagen. Erst danach wurden die Fahrzeuge mit Elektromotor von solchen mit Verbrennungsmotor schrittweise verdrängt. Elektroautos, die auf die schweren Akkus mit langen Ladezeiten angewiesen waren, konnten mit der Reichweite von Autos mit Kraftstoffmotoren nicht mithalten.

E-Motoren zeichnen sich nicht nur durch eine sehr hohe Effizienz über einen großen Leistungsbereich aus, sondern auch durch ein günstiges Verhältnis von Leistung zu Gewicht. Im direkten Vergleich sind die Wirkungsgrade von E-Motoren (zwischen 60 und 95 %) deutlich höher als die von Benzinern (etwa 20 % ) und selbst modernsten Dieselaggregaten mit Direkteinspritzung (bis zu 45 %). Besonders gravierend ist der Unterschied bei Teilbelastung: Da Autos im Stadtverkehr fast ausschließlich unter Teillast fahren, spielen E-Motoren hier ihre Vorzüge besonders aus. In vielen Eigenschaften ist der Elektromotor einem Verbrennungsmotor sogar überlegen. Dazu zählen der einfachere Aufbau des Antriebsstrangs, das geringere Gewicht und die geringere Geräuschentwicklung.

Im Normalfall wird die Leistung in Watt (W) oder Kilowatt (kW) angegeben, der einzigen offiziell anerkannten metrischen Einheit für Motorenleistung. 1 Kilowatt entspricht 1,35962 Pferdestärken (PS). Obwohl sich die PS noch immer im allgemeinen Sprachgebrauch hält, sind sie seit 30 Jahren keine gesetzliche Einheit mehr. Seit 1. Jänner 2010 sind PS in der gesamten EU nicht mehr zulässig.

Eine generelle Antwort darauf zu geben ist nicht einfach, da die Ladezeiten von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängen (unterschiedliche Fahrzeugtypen, Batterieladezustand, Ladestromstärke, Batteriekapazität, Leistung, die zum Laden zur Verfügung steht, etc.).

E-Bikes, E-Sccoter oder E-Motorräder sind wegen der geringeren Batteriekapazität bei einer Ladung Zuhause in 3 – 6 h aufgeladen.

Mittelklassige E-Autos benötigen bei einer geringeren Ladeleistung (z.B. 3,7 kW) eine Ladezeit von ca. 5 – 10 h und bei einer höheren Ladeleistung (z.B. ab 11 kW) ca. 1,5 – 3,5 h.

Bei einer Schnellladung (z.B. 50 kW mit Gleichstrom) kann ein E-Auto bereits in 0,5 h komplett aufgeladen sein.

Die LINZ AG errichtet an zentralen Standorten im Linzer Stadtgebiet E-Ladestationen, an denen E-Fahrzeuge mit erneuerbarem Naturstrom aufgeladen werden können. Dabei unterscheidet man zwischen Standsäulen für den oberirdischen Bereich (Abb.) und Wandmodellen für die Tiefgaragen.

Zudem gibt es für E-Autofahrer die Möglichkeit, bequem zuhause zu laden. Hierfür bietet die LINZ AG die WallBOX (Ihre E-Ladestation für Zuhause) an.

Jedes Elektrofahrzeug (Fahrrad, Segway, Scooter, Motorrad, E-Auto) kann an den öffentlichen E-Ladestationen der LINZ AG aufgeladen werden, sofern das Fahrzeug den richtigen Steckertyp besitzt. Für die Ladestationen, an denen Autos laden können, muss eine Authentifizierung mit einer Ladekarte (z.B. LINZ AG-Ladekarte) erfolgen.

Es befinden sich bereits über 100 öffentliche StromMOBIL E-Ladestationen in Betrieb. Das Netz der E-Ladestationen der LINZ AG wird laufend erweitert.

Eine aktuelle Übersicht der einzelnen Standorte, mit Hinweis welche E-Fahrzeugtypen aufgeladen werden können, finden Sie auch unter StromMOBIL E-Ladestationen .

Alle Ladestationen sind über die LINZ AG-Lade-App (bzw. der StromMobil App) einfach zu finden. Zudem können Sie alle Ladestationen im Internet finden unter LINZ AG E-Ladestationen.

Alle Ladestationen sind inklusive Angabe des jeweils vor Ort vorhandenen Steckertyps in der LINZ AG-Lade-App angegeben. Zudem können Sie diese Information im Internet finden unter LINZ AG E-Ladestationen .

Er ist direkt bei der Steckdose angebracht. Er ist quadratisch und besteht aus weißen und schwarzen Pixeln.

Unsere Ladestellen können Sie täglich rund um die Uhr benutzen.

An allen Ladestationen, an denen Autos laden können, ist die Ladung kostenpflichtig. Details zu den Tarifen findet sich unter Unterwegs laden .

Ladestationen für E-Bikes und E-Motorräder bleiben weiterhin kostenlos.

Zum Laden an öffentlichen Ladestationen benötigen Sie ein passendes Ladekabel. Dies wird normalerweise standardmäßig bei Ihrem E-Auto mitgeliefert. Derzeit gibt es am Markt mehrere Steckertypen. Je nach Fahrzeug bzw. Ladestation sind entweder Typ1-, Typ2-, Combo-, CHAdeMO-, oder Schuko- (Haushalts-) Stecker im Einsatz. Der Stecker-Standard für das Laden mit Wechselstrom ist in der EU der Typ 2-Stecker, weshalb man diesen Steckertyp auch bei den meisten E-Ladestationen antrifft.

Wenn Sie unterwegs an einer LINZ STROM-Ladesäule tanken möchten, haben Sie drei Möglichkeiten:

Mit der LINZ AG-Ladekarte:

  • Einfach und bequem mit der Karte laden: zu Ihrem gewählten Tarif und mit monatlicher komfortabler Abrechnung.

Einfach über die LINZ AG-Lade-App laden:

  • mit Ihrem gewählten Tarif und monatlicher bequemer Abrechnung

Direktbezahlen mit Kreditkarte oder SEPA:

  • Ohne Vertrag direkt an der Ladesäule mit Ihrem Smartphone und Ihren Kreditkarten-Daten bezahlen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website unter Unterwegs Laden .

Rein technisch ist es möglich, das E-Fahrzeug mit dem mitgelieferte Notfall-Netzteil an jeder normalen (Schuko-)Steckdose aufzuladen. Allerdings empfehlen wir dies nicht, da nicht jede Steckdose für das Laden von E-Autos geeignet ist.

Beim Laden von E-Autos fließen große Ströme über einen langen Zeitraum durch die Drähte und Steckdosen. Dafür ist nicht jedes Material geeignet. Die typischen Steckdosen Zuhause sind ständig unter Strom und deshalb nicht für einen längeren Betrieb mit hoher Leistung (wie es beim Laden eines E-Autos der Fall ist) geeignet. Wir empfehlen daher eine WallBOX für das Laden des E-Autos zu Hause.

Ja. Der Bund und das Land Oberösterreich fördern die Elektromobilität. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Förderungen .

Wir senden Ihnen gerne per Mail einen Folder zur Information über die Produkte, Möglichkeiten, Förderungen und Kosten zu. Des Weiteren erhalten Sie einen Kaufvertrag, den Sie bitte ausfüllen und an uns zurücksenden. Bei Bedarf beraten wir Sie gerne.

Wir senden Ihnen gerne per Mail einen Folder zur Information über die Produkte, Möglichkeiten, Förderungen und Kosten zu. Des Weiteren erhalten Sie einen Kaufvertrag, den Sie bitte ausfüllen und an uns zurücksenden. Bei Bedarf beraten wir Sie gerne - bitte wenden Sie sich an Ihren Kundenberater!

Bitte halten Sie sich an die Hinweise an der Ladesäule. Stecken Sie zuerst das Ladekabel vom Fahrzeug (ggf. muss die Zentralverriegelung geöffnet werden) und danach vom Ladepunkt ab.

Bitte halten Sie sich an die Hinweise an der Ladesäule. Stoppen Sie den Ladevorgang, indem Sie Ihr Fahrzeug aufsperren. Sollte es noch immer nicht funktionieren machen Sie noch mehrere Start-Stopp-Versuche.

Sollte das Problem weiterhin bestehen, kontaktieren Sie bitte unsere Hotline unter Tel.: 0732/3400-8088.

Nein. Das Ladekabel ist bis zum Öffnen (Freigabe) Ihres Fahrzeuges verriegelt.

Das hängt von der Kapazität Ihrer Batterie, dem Ladezustand Ihrer Batterie und von der Ladeleistung der E-Ladestation bzw. der Lademöglichkeit Ihres Fahrzeuges ab.

Bitte halten Sie sich an die Hinweise an der Ladesäule:

  • Ladekabel an einer freien WallBOX anstecken.
  • Ladekabel am Fahrzeug anstecken.
  • Schalten Sie die den Ladepunkt frei indem Sie:
    • LINZ AG-Ladekarte oder andere RFID Karte zum Lesebereich halten oder
    • - QR Code scannen und per LINZ AG-Lade-App registrieren oder
    • - QR Code scannen und per Kreditkarte direkt bezahlen.
  • Die Ladedose wird aktiviert und der Ladevorgang startet.
  • Nach Beendigung des Ladevorgangs das Ladekabel zuerst am Fahrzeug abstecken.
  • Bei Störung Vorgang wiederholen oder Anlagenbetreiber kontaktieren.

Unsere Hotline steht Ihnen unter folgender Nummer zur Verfügung Tel. 0732/3400-8088-

Für die Elektroautos wird fast ausschließlich Typ 2 (Wechselstrom) angeboten. Eine Ausnahme bilden hier die Schnelllader (Gleichstromlader DC), hier bieten wir CHAdeMO und CCS Steckertypen an.

Alle Ladestationen sind inklusive Angabe des jeweils vor Ort vorhandenen Steckertyps in der LINZ AG-Lade-App angegeben.

Er ist direkt bei der Steckdose angebracht. Er ist viereckig, schwarz-weiß und besteht aus weißen und schwarzen Pixeln.

Beim Laden von E-Autos fließen große Ströme über einen langen Zeitraum durch die Drähte und Steckdosen. Dafür ist nicht jedes Material geeignet. Die typischen Steckdosen Zuhause sind ständig unter Strom und deshalb nicht für einen längeren Betrieb mit hoher Leistung (wie es beim Laden eines E-Autos der Fall ist) geeignet.

Wir empfehlen daher eine WallBOX für das Laden des E-Autos zu Hause.

Bei WallBOXen der neuen Generation wird die geladene Strommenge beim Absteckvorgang angezeigt.

Das hängt nicht nur von den gefahrenen Kilometern, sondern von mehreren Faktoren ab (Verbrauch Ihres Fahrzeuges, Strom-Tarif Zuhause, Förderungen, …).

Die WallBOX ist jedoch ein wesentlicher Beitrag zum sicheren, flexiblen und bequemen Laden Zuhause.

Das Laden eines mehrspurigen E-Fahrzeugs ist eine Dienstleistung sehr ähnlich dem Betanken eines Verbrennungsfahrzeuges. Folglich ist es aus marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten die logische Konsequenz für diese Dienstleistung einen Gegenwert zu erhalten.

Durch die gestiegene Anzahl an E-Fahrzeugen ist nun auch ein Abrechnungssystem wirtschaftlich zu betreiben. Die LINZ AG will die E-Mobilität ermöglichen und unterstützen, weil es die sauberste Form der motorisierten individuellen Fortbewegung ist. Wir investieren deshalb dieses durch die Ladevorgänge eingenommene Geld für den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Ja. Das Laden wird nach Zeit und möglicher max. Leistung an der Ladedose abgerechnet. Relevant ist die Steckzeit des E-Fahrzeugs an der Ladedose.

Nein. Der Kauf einer WallBOX bindet grundsätzlich niemanden an einen Vertrag. Lediglich bei der Inanspruchnahme von etwaigen Förderungen (Hier wird ein ÖKO-Stromvertrag verlangt) kann es zu Vertragsbindungen kommen.

An den öffentlichen Ladestellen rechnen wir nach Zeit ab, daher ist kein Kilowattstundenpreis ausgewiesen. Daher ist entscheidend, welche Leistung die Ladesäule abgeben kann bzw. welche Leistung das E-Auto verarbeiten kann.

Das Zahlen mit der Kreditkarte ist an unseren LINZ AG E-Ladestationen genauso sicher wie bei jedem anderen Zahlungsvorgang mit der Kreditkarte.

Die Zahlungsabwicklung wird über die Firma Wirecard durchgeführt. In keinem Fall erfolgt die Weitergabe Ihrer Kreditkartendaten an unbeteiligte Dritte.

Das Preis- bzw. Tarifblatt finden Sie hier auf unserer Website.

Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass nach dem Vollladen die Ladestelle als Dauerparkplatz genützt werden könnte und weitere Kunden keinen freien Ladeplatz finden können.

Für die Abrechnung sind die Ladezeit und die zur Verfügung gestellte Maximalleistung an der Ladeinfrastruktur entscheidend.

Für Minderleistungen gibt es viele Gründe (z.B. Ladeleistung des Fahrzeugs, Ladezustand des Fahrzeuges, Außentemperatur,….), die in unserem Tarifmodell nicht berücksichtigt werden können.

Die Ladekarte gib es ganz einfach online hier bestellen.

Ja. In ganz Österreich funktionieren die Ladekarten der Landesenergieversorger und der großen Stadtwerke auch bei den LINZ AG E-Ladestationen.

Ja. Die LINZ AG-Ladekarten funktionieren auch bei den E-Ladestationen der Landesenergieversorger und der großen Stadtwerke in ganz Österreich.

Mit der LINZ AG-Ladekarte bezahlen Sie österreichweit immer den LINZ AG-Tarif - egal wo Sie laden - ohne Zuschlag einer Roaminggebühr.

Um den Ladevorgang zu starten muss die LINZ AG-Ladekarte an den (RFID-)Kartenleser an der Vorderseite der LINZ AG E-Ladestation gehalten werden. Der Kartenleser ist mittels Symbol (Kreis umgeben von Wellen) gekennzeichnet.

Es ist egal, ob Sie die LINZ AG-Ladekarte oder die LINZ AG-Lade-App verwenden.

Sie sollten nur bei der Registrierung der LINZ AG-Lade-App die Nummer Ihrer bereits vorhandenen LINZ AG-Ladekarte angeben, damit die Abrechnung über ein Kundenkonto erfolgt.

Die LINZ AG-Ladekarte und die LINZ AG-Lade-App bieten Ihnen folgende Vorteile:

  • Sie laden zu einem günstigeren Tarif als ohne LINZ AG-Ladekarte bzw. registrierter LINZ AG-Lade-App.
  • Dieser Tarif gilt österreichweit an allen E-Ladestationen der Landesenergieversorger und der großen Stadtwerke - ohne Zuschlag einer Roaming-Gebühr.
  • Sowohl Ladekarte als auch die App ist praktisch, einfach und schnell handhabbar an der Ladestelle.

Für die LINZ AG-Ladekarte wird im Zuge der Ausstellung eine einmalige Bearbeitungsgebühr von EUR 20,00 fällig (ACHTUNG: für Ausstellungen bis 1.01.2018 wird diese Gebühr noch nicht verrechnet!). Des weiteren gilt ein Mindestumsatz von EUR 6,00/Monat.

Für die Registrierung der LINZ AG-Lade-App wird ebenfalls eine einmalige Bearbeitungsgebühr von EUR 20,00 fällig (ACHTUNG: für Registrierungen bis 1.01.2018 wird diese Gebühr noch nicht verrechnet!). Auch bei der Lade-App gilt ein Mindestumsatz von EUR 6,00/Monat. Besitzen Sie bereits oder bestellen Sie gerade eine LINZ AG-Ladekarte? Dann bekommen Sie die LINZ AG-Lade-App kostenlos dazu.

LINZ STROM Bereich E-Mobilität
Wiener Straße 151
4021 Linz
Tel. 0732/3400-8080
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