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Achtung Brandgefahr bei Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien

LINZ SERVICE Bereich Abfall 16.12.2019 | Durch Beschädigung oder Überladung können Kurzschlüsse entstehen, die zu Bränden führen können.

Smartphones, Tablets, Digitalkameras, aber auch Akkuschrauber, Küchengeräte, Drohnen oder E-Bikes: Immer mehr Geräte setzen auf leistungsstarke Akkus. Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien punkten durch hohe Ladekapazität. Ihre richtige Lagerung und Entsorgung will aber gelernt sein: Durch Beschädigung oder Überladung können Kurzschlüsse entstehen, die zu Bränden führen können.

Der richtige Umgang:

  • Batterien und Akkus entladen sich niemals vollständig, daher sichtbare offene Pole mit Klebeband abkleben, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
  • Nur Original-Ladegeräte und -Zubehör verwenden. So lassen sich Kurzschlüsse durch Überladungen vermeiden.
  • Nur unter Aufsicht und keinesfalls in der Nähe von brennbaren Gegenständen (z.B. auf einer Tischdecke, im Bett oder in der Nähe von Papier) laden.

Unbedingt beachten!

  • Alte Batterien & Akkus gehören niemals in den Restmüll, da sie Brände auslösen können. Wenn möglich, Akkus/Batterien getrennt vom Gerät abgeben.
  • Geräte und Akkus keinen hohen Temperaturen (z. B. direkte Sonneneinstrahlung, Heizung) aussetzen, Lüftungsöffnungen nicht abdecken.
  • Bei Beschädigung oder Verformung des Gerätes sollte das Gerät überprüft und der Akku vorbeugend erneuert werden.

Beschädigte Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien bitte sofort im nächsten ASZ abgeben.

Entsorgung und Verwertung:

Entsorgen Sie Akkus und Batterien kostenlos im ASZ. Dort werden die Energiespeicher richtig gelagert, verpackt und für den Weitertransport in Aufbereitungsanlagen vorbereitet, wo wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Edelstahl, Aluminium und Kupfer aus den Akkus und Batterien zurückgewonnen werden.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.lithium-info.at

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