LINZ AG

Aktuelles

Die Umsetzung des Projektes erfolgt in mehreren Schritten. Im April 2016 hat der LINZ AG Aufsichtsrat die Phase 1 mit einer Nettoinvestitionssumme von rund 80 Millionen Euro genehmigt. Der Startschuss für das erste Teilprojekt ist bereits gefallen: Ende Jänner 2017 starteten die Umbauarbeiten am Lagerhaus II/7 an der Regensburger Straße 3. Voraussichtlich bis Mitte 2018 verwandelt sich die Lagerhalle in ein modernes, zeitgemäßes Bürogebäude. Da das vorhandene Lagerhaus den aktuellen Lagerlogistik-Anforderungen nicht mehr entsprach, fiel die Entscheidung zum Umbau in ein Gebäude für Büroflächen. Nach Fertigstellung beherbergt das neue Haus die Hafendirektion, die Schifffahrtsaufsicht sowie verschiedene, bereits im Hafen angesiedelte Unternehmen. Der größte Teil des ersten Obergeschosses sowie die gesamte zweite Etage können angemietet werden. Insgesamt umfassen die zu mietenden Büroflächen rund 4.000 Quadratmeter.

Neben dem Umbau des Lagerhauses II/7 sind derzeit zwei Tiefgaragen, ein Parkdeck, der Ausbau der Industriezeile sowie die Errichtung eines Hochwasserschutzes bei der Hafeneinfahrt in Planung.


Die Lagerhalle II/7 an der Regensburger Straße wird derzeit in ein zeitgemäßes Bürogebäude umgebaut.
© Dornstädter Architekten

Treffpunkt Hafen

Zur Ideenfindung und Auslotung der künftigen Nutzungsmöglichkeiten auf den Dachflächen haben im Sommer und im Herbst 2016 bereits zwei Workshops stattgefunden. Dabei wurden viele Ideen gesammelt und gemeinsam diskutiert. Konkret geht es bei den Hallendächern um einen frei bespielbaren Bereich in Größe von 8.000 bis 10.000 Quadratmetern. Zum Vergleich: Der Linzer Hauptplatz ist rund 13.000 Quadratmeter groß. Im Rahmen der Diskussionen ist eine Idee besonders positiv bewertet worden: Ein kleinerer Bereich der Fläche soll als Tiefkühl-Hochregallager höher als der Rest der Hallendächer ausgeführt werden. So würde sich die Möglichkeit eines „Landmarks“ mit einer Aussichtsplattform ergeben. Eindeutige Tendenz ging in Richtung der Schaffung von Attraktionen, die nur an dieser Stelle einen besonderen Reiz aussenden und Besucher speziell anziehen sollen.


An der endgültigen Nutzung wird noch gearbeitet – hier nur eine mögliche Variante, wie die Hallendächer „bespielt“ werden könnten. © Zellinger, Gunhold + Partner

Mit dem Projekt Neuland entwickelt sich das gesamte Areal in den kommenden Jahren zu einem lebendigen, urbanen Treffpunkt von Öffentlichkeit, Freizeit, Gewerbe und Industrie.

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